Das Ambiente
Es gibt Hotels, die sich anfühlen wie Kulissen. Und dann gibt es das Bella Riva.
Am Westufer des Gardasees, eingeklemmt zwischen dem kleinen Hafen von Fasano, pastellfarbenen Fassaden und wild wuchernder Bougainvillea, steht ein Haus, das 1904 von Giuseppe Cipani gebaut wurde – als einziges Hotel am See mit genuin italienischen Wurzeln, während rundherum Ausländer die Ufer erschlossen. Diese Herkunft merkt man ihm an. Nicht im musealen Sinne, sondern in der Art, wie das Gebäude wirkt: geerdet, selbstbewusst, ohne Angeberei.
Während der Sozialrepublik diente es als Quartier für Beamte der deutschen Botschaft. Heute sind die Räume renoviert, die Haltung geblieben. 23 Zimmer, sechs Suiten, und ein Blick, der einem erst mal die Sprache verschlägt – 360 Grad, vom See bis zu den bewaldeten Hügeln dahinter.
Was das Bella Riva von vielen anderen Häusern dieser Preisklasse unterscheidet: Es ist elegant, ohne steif zu sein. Kosmopolitisch, ohne seinen Ort zu vergessen. Man spürt, dass hier Leute ankommen dürfen, die wirklich ankommen wollen – zum Schwimmen, zum Nichtstun, zum Nachdenken. Genau deshalb haben wir es in unsere GRAND TOUR Hotels aufgenommen. Nicht weil es perfekt ist. Sondern weil es echt ist.
Bella Riva
Frühling & Herbst
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